Handy-Lexikon F

FDMA

Abkürzung für Frequency Division Multiple Access, zu deutsch: Frequenzmultiplexverfahren. Technisches Grundprinzip aller heute angebotenen Mobilfunknetze: Die zur Verfügung stehenden Frequenzen werden in Teilbereiche für die Verbindung vom Handy zur Basisstation und für die Verbindung der Basisstation zum Handy aufgeteilt. In diesen beiden Frequenzbereichen stehen mehrere Übertragungskanäle gleichzeitig zur Verfügung.

Feldstärkeanzeige

Anzeige im Handy-Display, die angibt, wie gut die Verbindung zum Mobilfunknetz ist.

Festnetz

An physikalische Leitungen gebundenes Netz.

Flugzeugmodus

Die Telefonfunktion ist bei einem Handy mit aktiviertem Flugzeugmodus oder auch Flugmodus ausgeschaltet. Andere Funktionen, wie z.B. Kamera oder MP3-Player, können jedoch weiterhin genutzt werden. Besonders praktisch ist der Flugmodus an allen Orten, an denen die Handy-Nutzung untersagt ist, wie beispielsweise im Flugzeug oder im Krankenhaus.

Freisprecheinrichtung

Die Freisprecheinrichtung erlaubt es dem Nutzer zu telefonieren, ohne dass er den Hörer des Handys in der Hand halten muss.

Funkruf

Allgemeine Bezeichnung für Paging-Dienste. Die Deutsche Telekom bietet zum Beispiel die Funkrufdienste Scall, Skyper, Cityruf und Eurosignal an.

Funkschatten

Der oft auch als Funkloch bezeichnete Bereich, in dem Berge, Gebäude, Tunnel oder ähnliches den Empfang eines Funksenders verhindern bzw. abschatten.